Kurz erklärt: Pflegeimmobilien als Kapitalanlage.

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen, warum sollten wir also bei unseren Finanzen damit aufhören? Mittlerweile ist es immer schwieriger sein Geld sicher anzulegen. Seit der letzten Finanzkrise hat sich viel geändert: Altbekannte Finanzanlagen wie das Sparbuch oder die Lebens- und Rentenversicherung gelten als wenig ertragreich und unsicher.

Vor allem in Zeiten turbulenter Geldmärkte, sinkender Zinswerte und gleichzeitig hoher Inflation sind sichere Geldanlagen schwierig zu finden. Wo kann man sein Geld also noch sicher anlegen? Im Wachstumsmarkt Pflegeimmobilien liegt die Antwort. Pflegeimmobilien sind die Gewinner des Zinstiefs und bieten darüber hinaus einige Vorteile. Neben Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteilen generieren sie zudem eine zusätzliche Einnahmequelle im Alter und eine unkomplizierte und risikoarme Investition.

Doch warum sind Pflegeimmobilien so gefragt? Deutschland unterliegt einem Demographischen Wandel. Unsere Bevölkerung wird immer älter und ist mittlerweile schon die älteste Bevölkerung Europas. Dadurch steigt der Bedarf an Pflegeimmobilien natürlich kontinuierlich. Prognosen zufolge müssen bis 2050 mehr als 15.000 neue Pflegeeinrichtungen gebaut werden.

Für die Investition werden Pflegeimmobilien, ähnlich wie Eigentumswohnungen, nach dem Wohnungseigentumsgesetz in einzelne Pflegapartments aufgeteilt. Der Verkauf im Teileigentum bietet so auch die Chance für private Investoren. Dabei gibt es zusätzliche Vorteile: Es wird ein Pachtvertrag von bis zu 30 Jahren mit namenhaften Betreibern abgeschlossen, es gibt automatische Mietsteigerung, kaum Verwaltungsaufwand und ein eigenen Grundbucheintrag. So können Sie ihre Immobilie nach Belieben verkaufen, verschenken oder vererben. Die Mietzinsen liegen aktuell bei bis zu 4,6% im Jahr. Zusätzlich erhalten Sie ein bevorzugtes Belegungsrecht und sichern sich somit ihren Pflegeplatz im Alter.