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Aktuelle Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes

Der aktuellen Pflegestatistik zur Auswertung der Entwicklung pflegerelevanter Zahlen ist zu entnehmen, dass die Zahl der pflegebedürftigen Personen von 2,86 Mio. im Jahr 2015 auf 3,4 Mio. zum Ende des Jahres 2017 gestiegen. Der Zuwachs beträgt hier 19,4%.

Die Zahl der Pflegeheime ist von 13.596 (2015) auf 14.480 (2017) gestiegen, damit einhergehend natürlich auch die Zahl der Betten von 928.939 (2015) auf 952.367 (2017).
Beim Vergleich der reinen Zahlen ist allerdings zu beachten, dass 2017 einige gesetzliche Änderungen in Kraft getreten sind, die eine Veränderung der Pflegestufen in Pflegegrade mit sich gebracht hat und teilweise mehr Patienten beinhaltet, als die Einteilung in Pflegestufen beziffert hat.

Nach Bereinigung der Unschärfe bleibt eine Steigerung der Zahlen um 12,3%.

Auch die Auslastung der vorhandenen Pflegeplätze in Pflegeeinrichtungen der vollstationären Dauerpflege ist von 87,6% auf 90,4% gestiegen.
Es ist davon auszugehen, dass die bestehende Infrastruktur die Pflege betreffend nicht ausreichend entwickelt ist. In Anbetracht des stetigen Ansteigens des Bedarfs vollstationärer Pflegeplätze – die demographische Entwicklung weist aus, dass die Deutschen immer älter werden- ist definitiv ein weitreichender Ausbau der Pflege-Infrastruktur von Nöten.

Bereitstellungszinsen

Wie der Begriff Bereitstellungszinsen formuliert, handelt es sich um zu zahlende Zinsen, die für das Bereitstellen von einem Kredit oder einem Darlehen fällig werden. In

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