Vorteile von Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Seniorenimmobilien gehören in der heutigen Zeit zu den großen Wachstumsmärkten mit einem hohen und laufend steigenden Investitionsbedarf von mehreren Milliarden Euro. Ein Ende der ständigen Nachfrage nach Pflegeplätzen ist nicht erkennbar. Schon heute übersteigt der Bedarf an Pflegeplätzen deutlich das Angebot von adäquaten Möglichkeiten. Eine dauerhafte Vollbelegung, also hundertprozentige Auslastung von gut geführten Pflegeheimen, ist somit auf Jahrzehnte hinaus garantiert. Vor diesem Hintergrund sind Sozialimmobilien die geradezu idealen Investitionsprojekte.

Die Vorteile kompakt zusammengefasst

Eine Investition in die Pflegeimmobilie in dem überdurchschnittlich gut gemanagten Pflegeheim ist eine dauerhaft wirksame Maßnahme gegen Inflation. Der Investor profitiert dabei von den folgenden
Kernvorteilen:
• Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt der Zukunft
• Sicherheit durch langfristige Miet-/Pachtverträge des Betreibers
Garantierte Mietzahlung auch bei Leerstand der betreffenden Wohneinheit
Eigentumsabsicherung im Grundbuch mit freier Verfügung zum Vererben, Verschenken, Beleihen oder Verkaufen
• Direkt bestehender Kontakt zum Betreiber, nicht zum Mieter
• Betreiber als zuständiger Ansprechpartner für Nebenkostenabrechnung, Instandhaltung und dergleichen
Günstige Finanzierung während der aktuellen Niedrigzinsphase
• Finanzielle Vergünstigung durch steuerliche Abschreibung

Risiken einer Pflegeimmobilie

Jede Pflegeimmobilie ist ein Wirtschaftsunternehmen mit den dazugehörigen Chancen und Risiken. Die Risiken reichen bei einer Betreiberimmobilie vom Standort über die laufende Instandhaltung bis hin zur Insolvenz. Der Anleger muss sich also sehr genau ansehen, in welche Sozialimmobilie er investiert. Auf sein Immobilienportfolio bezogen sollte er seine Investition streuen, um dadurch das einzelne Risiko einzugrenzen. Die Betreibergesellschaft als Vertragspartner sollte besonders genau unter die Lupe genommen werden. Wie lange und wie erfolgreich ist sie schon präsent; wie viel Häuser beziehungsweise Pflegeheime werden betrieben; handelt es sich um von den Pflegekassen anerkannte Pflegeheime und nicht nur um ein ‚Betreutes-Wohnen-Modell‘ sind einige der besonders wichtigen Fragen. Sie müssen mehr als zufriedenstellend beantwortet werden können, bevor die Entscheidung zur Investition fällt. Bis sich Angebot und Nachfrage an Sozial-/Pflegeimmobilien decken, werden voraussichtlich noch viele Jahrzehnte vergehen. Auch dann wäre dieser Wachstumsmarkt nicht generell infrage gestellt. Der Investor müsste dann noch kritischer prüfen und auswählen, welchem Betreiber er sein Geld anvertraut.





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