Wie gut sind Pflegeimmobilien als Kapitalanlage?

Der relativ neue Begriff Pflegeimmobilie bezieht sich auf ein Immobilienobjekt, das sich innerhalb einer Pflegeeinrichtung befindet. Dieser spezielle Markt für Kapitalanleger boomt. Wer an der interessanten Form von Immobiliengeschäft teilnehmen will, muss sich beeilen, um noch geeignete Objekte zu finden.

Der Marktwert einer Ware wir durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Aufgrund des demographischen Wandels werden beispielsweise Appartements in Pflegeeinrichtung hierzulande immer stärker nachgefragt. Schließlich wächst der prozentuale Anteil alter Menschen in der deutschen Bevölkerung stetig und damit wächst auch der Anteil jener Personen, die pflegebedürftig sind. Der Marktwert von Immobilien im Pflegebereich wächst also mit Sicherheit ebenfalls stetig, weil die Altersstruktur der Bevölkerung auf viele Jahre hinaus absehbar eine wachsende Nachfrage generiert.

Sichere Mieterträge über bis zu 20 Jahre

Wer Geld in einer Pflegeimmobilie investieren möchte, ist also auf der sicheren Seite: Um Kapital anzulegen, kauft man eine Immobilie innerhalb einer Pflegeeinrichtung, beispielsweise ein Appartement. Dieses Appartement wird vermietet, sodass die Mieterträge dem Besitzer zugutekommen. Gleichzeitig wird ein Pachtvertrag mit dem Träger der Pflegeeinrichtung über 20 Jahre abgeschlossen; der Besitzer der Immobilie bekommt dadurch garantiert, dass er über diesen Zeitraum für seine Immobilie auch tatsächlich Mieterträge einnimmt.

Mit Sicherheit wird der Immobilienmarkt für derartige Objekte sich so entwickeln, dass bald der Zeitwert über dem ursprünglichen Kaufpreis liegt, weil die Nachfrage nach Appartements in Pflegeeinrichtungen steigen wird.

Pflegeimmobilien sind also eine sichere Kapitalanlage mit hoher Rendite. Es gibt keine Bedingungen, die ein potentieller Käufer erfüllen muss, um eine Immobilie in einem Pflegeheim zu erwerben: Jeder kann eine Pflegeimmobilie kaufen.





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