Studie: Pflegeimmobilien & Entwicklung als Geldanlage

Entwicklungen am deutschen Investmentmarkt vor allem für Privatkunden von Interesse

Der weltweit größte Dienstleistungsunternehmer im Immobiliensektor CBRE führt regelmäßig Untersuchungen zum Investmentmarkt weltweit durch, deren Ergebnisse nicht nur für Großfunktionäre und Investoren von Interesse ist. Wie auf dem Aktienmarkt sagen Prognosen großer Firmen auch etwas über die Marktsituation für private Anleger aus.

Zwar befindet der US-amerikanische Konzern mit Filialen weltweit, dass der Anteil von Pflegeimmobilien weltweit nur 1,8 Prozent ausmacht und damit im Vergleich zu 2016 um mehrere Prozentpunkte gesunken ist, dennoch bleibt eben dieser Pflegeimmobilienmarkt im Wachstum befindlich.

Vielzahl kleiner Einzeltransaktionen bedeutet hohe Investitionsdynamik

Gerade in Deutschland ist die Pflegeimmobilie noch immer eine größtenteils private Zukunftsvorsorge und nicht Big Business. Nicht die großen Investitionen sind das, was den Pflegemarkt interessant machen, sondern die vielfältigen Möglichkeiten Privatkäufe betreffend, um eine sehr sichere Anlage zu schaffen und für das Alter vorzusorgen.

Natürlich sind auch Großinvestoren am Pflegemarkt interessiert und nutzen die positive Entwicklung, aber gerade der Privatkäufer zur Eigenvermietung ist derjenige, der von der Dynamik jetzt profitieren kann.

Große Bau- und Immobilienfirmen sind als institutionelle Investoren dem Privatkäufer einzelner Wohneinheiten gegenüber deshalb derzeit nicht im Vorteil, weil die Nachfrage nach Pflegewohnungen das bestehende Angebot auf Grund demografischen Wandels übersteigt. So ergibt sich logisch, dass diese institutionellen Investoren eher mit Neubau und Großprojekten kalkulieren, bzw. ganze Komplexe handeln, während der private Käufer und Anleger von bestehenden Immobilien profitiert, deren einzelne Einheiten im Wert steigen und durch die Rahmenbedingungen für Pflegeimmobilien einen langfristig stabilen Cashflow garantieren.

Pflegeheim Spreetalhof in Berlin (Verkauft)

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